Screenshot der HP der SHG DEFI BielefledWir sind im regen Austausch mit der Selbsthilfegruppe DEFI Bielefeld, deren Homepage wir gerne weiterempfehlen:

 http://www.defi-bielefeld.de

Zusammenarbeit für rundum gut betreute Defi-Patienten: Chefarzt Dr. med. Jan Börgel (re.) und Oberarzt Dr. Matthias Koopmann begrüßten Angelika Däne und Dr. Klaus Hampel von der Defi-Liga e.V. in der Kardiologie der St. Barbaraklinik in Hamm-Heesen. Foto: © B. SchlepützZusammenarbeit für rundum gut betreute Defi-Patienten: Chefarzt Dr. med. Jan Börgel (re.) und Oberarzt Dr. Matthias Koopmann begrüßten Angelika Däne und Dr. Klaus Hampel von der Defi-Liga e.V. in der Kardiologie der St. Barbaraklinik in Hamm-Heesen. Foto: © B. SchlepützZum Wohl von ICD-Patienten werden die St. Barbara-Klinik in Hamm-Heesen und die Defi-Liga e.V. in Münster künftig enger miteinander kooperieren. Das verabredeten der Chefarzt der Klinik für Innere Medizin I, Privatdozent Dr. med. Jan Börgel, und Angelika Däne, Vorsitzende des Patientennetzwerks HERz IN TAKT Defi-Liga e.V., jüngst bei einem Gespräch. Gemeinsam mit Oberarzt Dr. med. Matthias Koopmann und Dr. Klaus Hampel vom wissenschaftlichen Beirat der Defi-Liga besprachen sie das weitere Vorgehen.

Die Defi-Liga e.V. pflegt eine Kooperation mit der Defi-Selbsthilfegruppe in Bonn/Rhein-Sieg. Gäste sind sehr herzlich willkommen!

Ihr Ansprechpartner ist Frank Detlef Busch Tel. 01573 - 2423182.

Weitere Informationen enthält der Selbstdarstellungs-Flyer (PDF-Datei)

Weil wir wissen, dass unsere Tagungsgäste teilweise weite Anreisen auf sich nehmen, möchten wir hier auch auf andere Selbsthilfegruppen (SHG) hinweisen, die sich regelmäßig treffen. Unsere Freunde der SHG in Hamburg haben seit kurzem eine eigenen Homepage und laden alle „Nordlichter“ herzlich zu ihren Treffen ein.

Homepage der DEFI-Selbsthilfegruppe Hamburg


 

 

Dieser Sammelband, der von Tuğsal Moğul, Alfred Simon im Litverlag erschienen ist, beleuchtet Erfahrungen mit der hochtechnologisierten Medizin aus ethischer, ökonomischer, medizinischer, pflegewissenschaftlicher, soziologischer, kunsthistorischer und schauspielerischer Sicht.

Dieses Buch will nicht die Position der High-Tech-Medizin erläutern, sondern vielmehr ihre ethischen Konsequenzen, wissenschaftlichen Perspektiven, Klinikerfahrungen aus Sicht der Patienten und die künstlerische Auseinandersetzung mit der Intensivmedizin widerspiegeln.

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