Pressemitteilung des UKM

Am UKM (Universitätsklinikum Münster) wurden heute zwei sogenannte „Adaptive Healing Rooms“ vorgestellt, die lebensbedrohlich erkrankte Patienten auf der operativen Intensivstation in der Genesung besser unterstützen und das Risiko möglicher Folgekomplikationen verringern sollen. Die neuen Zimmer, die im Rahmen eines Pilotprojekts installiert wurden, zeichnen sich durch ein intelligentes Raum-  und Alarmkonzept aus, das durch Geräuschreduktion und spezielle Lichtsteuerung u.a. einen deutlich verbesserten Tag-Nacht-Rhythmus ermöglicht, der für die Zeit der Rekonvaleszenz eines schwer kranken Patienten von hoher Bedeutung sein kann. Das UKM ist neben der Charité in Berlin eine der ersten Kliniken, die solch ein Raumkonzept auf Basis moderner wissenschaftlicher Erkenntnisse und mit den neuesten technischen Möglichkeiten umgesetzt haben.

Lichtinstallationen an der Decke und Multimediaprojektionen an der Wand sind nur zwei der Neuerungen auf der Intensivstation 19a Ost des UKM, die zur Verringerung des Risikos eines Delirs beitragen sollen. V.l.n.r.: Benno Lechtenberg (Pflegeleitung), Prof. Dr. Hugo Van Aken, Prof. Dr. Norbert Roeder, Sabine Simski (Klinikenpflegedienstleitung), Prof. Dr. Björn Ellger und Monika Reuter (stellv. Pflegeleitung).


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